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Sie kennen wohl folgende Bequemlichkeit: Sie befinden sich im Büro und greifen auf freigegebene Ordner auf dem Server oder auf den Rechnern Ihrer Kollegen in ihrem lokalen Netzwerk zu. Der freigegebene Ordner erscheint bei Ihnen im Windows Explorer als Netzlaufwerk mit einem bestimmten Laufwerksbuchstaben. Die Dateien aus diesem Ordner können Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen benutzen, aktualisieren/verändern, auf Ihren Rechner kopieren, löschen usw. ODER wurde es Ihnen empfohlen, aus Sicherheitsgründen auf Freigaben zu verzichten? Damit Sie auf einen freigegebenen Ordner zugreifen können, müssen sie entweder die IP-Adresse oder den Namen des Rechners, auf dem der freigegebener Ordner sich befindet, kennen. Sobald Sie sich in Ihrem Büro (lokalen Netzwerk) befinden, ist dies kein Problem. Sind Sie aber außerhalb Ihres Büros – z.B. auf Dienstreise im Zug oder Flugzeug, in einer fremden Netzwerkumgebung oder einfach im Urlaub auf dem Strand – die lokalen IP-Adressen des Rechners mit freigegebenem Ordner sind nicht verfügbar und der lokale Rechnername kann nicht über das Internet aufgelöst werden. Mit anderen Wörtern –der freigegebene Ordner ist in solchen Situationen nicht auffindbar bzw. zugänglich. ViPNet-Technologie macht es möglich! Ist auf Ihrem Rechner und dem Rechner mit dem freigegebenen Ordner ViPNet-VPN Software installiert und beide Rechner haben einen Internetzugang), so können Sie jederzeit auf Freigaben aus Ihrem lokalen Netzwerk zugreifen. Dieser Rechner muss nicht in Ihrem Netzwerk sein, sondern es kann auch ein Rechner mit ViPNet-Software an einem völlig anderen Ort bei Ihrem Kunden, Partner, Mandanten o.ä. sein. Zum Beispiel können Steuerberater somit jederzeit sicher auf Daten Ihrer Kunden zurückgreifen unter Verwendung der gewohnten Buchhaltungssoftware unter Ausnutzung einer Internetverbindung. ViPNet benutzt sog. virtuelle IP-Adressen, die für jeden ViPNet Client generiert werden und immer gleich bleiben. Somit können Sie aus unterschiedlichsten Umgebungen auf andere ViPNet Clients (und auch auf deren Freigaben) zugreifen, unabhängig davon, wo dieser Client sich befindet. Sie beiden können also ihre Position wechseln, die Einstellungen für den Zugriff auf Freigaben über virtuelle IP-Adressen müssen nicht geändert werden. Um die Freigaben auf dem entfernten Rechner zu benutzen, reicht es im ViPNetMonitor-Fenster in dem Bereich Privates Netzwerk den entsprechenden Client zu markieren und in der oberen Symbolleiste den Button Freigaben… zu klicken. Natürlich muss auf dem Rechner der entsprechende Ordner freigegeben worden sein. ViPNet-Technologie ermöglicht nicht nur den Weg zum freigegebenen Ordner zu finden, sondern schützt zuverlässig den Weg dorthin sowie den Rechner, der auf die Freigabe zugreift und den Rechner, der diese Freigabe zur Verfügung stellt. Beim Zugriff auf den freigegebenen Ordner wird zwischen den Rechnern ein sicherer Tunnel aufgebaut. Dank der im ViPNet Client integrierten Firewall, wird der Zugriff ausschließlich berechtigten Personen, d.h. ViPNet-Clients, die sich erfolgreich authentifizieren können, auf freigegebene Ordner gewährleistet. Somit können alle ViPNet-Clients für einander Freigaben zur Verfügung stellen. Um Zugriff auf die Freigaben unter der ViPNet-Teilnehmern, die miteinander kommunizieren dürfen, zu begrenzen, können die Standard-Mittel von MS Windows verwendet werden: Berechtigungen für die Freigaben. In diesem Falle wird der freigegebenen Ordner zusätzlich durch das Passwort geschützt. Auf solche Weise können nicht nur auf Ordner, sondern auch auf Drucker zugegriffen werden, falls sie freigegeben sind. Mit ViPNet haben Sie nun die Möglichkeit, auf dem Drucker zu drucken, unabhängig von der Entfernung und dem Standort Ihres Rechners. Voraussetzung dafür ist, dass der Rechner, an dem der Drucker angeschlossen ist über einen Internet-Zugang verfügt.
Oben beschriebene Technologie kann auf diese Weise nicht nur auf freigegebene Ordner zugreifen, sondern auch auf entsprechend freigegebene Drucker. Mit ViPNet können Sie einen Drucker verwenden, unabhängig von der Entfernung und dem Standort Ihres Rechners. Voraussetzung dafür ist, dass der Rechner, an dem der Drucker angeschlossen ist über einen Internet-Zugang und ViPNet-Software verfügt. |
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ViPNet-VPN Software ist hervorragend geeignet für den Schutz von Verbindungen für den Zweck der Fernadministration für Wartungsarbeiten u.ä. und zwar völlig unabhängig von der Art der eingesetzten Remote-Control-Software. ViPNet-Software arbeitet auf der zweiten OSI-Schicht direkt mit den Netzwerkkartentreibern zusammen und verschlüsselt somit den gesamten TCP/IP Traffic. Auf Grund dieser Technologie ist ViPNet-Software sowohl für sämtliche Remote-Control-Software als auch für alle andere Netzwerksoftware völlig transparent. Nach dem Aufbau von ViPNet-VPN ändert sich die Funktionsweise ihrer Anwendungen nicht, aber der gesamte Datenverkehr zwischen den ViPNet-VPN Objekten ist verschlüsselt. ViPNet-VPN Software muss auf beiden Seiten installiert werden – auf dem Steuerungs- und auf dem ferngesteuerten Rechner. Dabei kann sowohl die ViPNet Client- als auch Coordinator-Software verwendet werden. Außer reiner 256-bit Kommunikationsverschlüsslung bietet ViPNet-Software auch zusätzlichen Schutz durch Authentifizierung: bei jeder Client-to-Client Verbindung erfolgt zwischen den ViPNet-Objekten die Überprüfung der symmetrischen Schlüssel. Somit ist der Remote-Zugriff auf den Rechner mit ViPNet-Software nur dann möglich, wenn er von einem PC erfolgt, auf dem ebenfalls die ViPNet-Software installiert ist und die Verbindung zwischen den beiden durch den VPN-Administrator erlaubt ist. Bei Bedarf ist es aber auch möglich, dass auch die Rechner, die nicht zum ViPNet-VPN gehören, auf den fern gesteuerten ViPNet-Objeckt zugreifen können. Dafür muss die im ViPNet Client/Coordinator integrierte Firewall entsprechend konfiguriert werden. Dank der Verwendung von speziellen virtuellen IP-Adressen ermöglicht die ViPNet-Software die Fernsteuerung der Rechner, die sich in einem lokalen Netzwerk hinter Proxy- und NAT-Geräte befinden. Von „Außen” sind solche IP-Adressen nicht erreichbar oder „anpingbar“. |